Blog

Christel Tampé Christel Tampé

Der Preis der Liebe

Die Liebe wird in Gedichten und Liedern gepriesen, erst recht am Valentinstag. Der ist hier ein großes Ding.

Mehr erfahren
Christel Tampé Christel Tampé

Imagine

Der 8. Dezember ist für mich ein ganz besonderer Tag.

Mehr erfahren
Christel Tampé Christel Tampé

Hurra, ein Buch!

Ich habe ein Buch (mit vielen Fotos) über meine Zeit in New York geschrieben. Das war ein langer Weg, den ich euch hier kurz vorstelle.

Mehr erfahren
Christel Tampé Christel Tampé

Chelsea Hotel

Das Hotel Chelsea muss ich nicht vorstellen, es wurde berühmt durch die vielen Künstler, die dort vor allem in der 1960er Jahren ein Zimmer fanden, und vor allem durch den melancholischen Song von Leonard Cohen. Ich schaue mit einer unbestimmten Wehmut auf das Gebäude, das schon längst an eine Hotelkette verkauft worden und komplett renoviert worden ist.

Mehr erfahren
Christel Tampé Christel Tampé

Dampf und Wasser

Einige Elemente der Wasserversorgung New Yorks sind ikonisch: Wassertürme und Hydranten. Doch was hat es damit auf sich?

Mehr erfahren
Christel Tampé Christel Tampé

Reflektionen über Reflexionen

Manche Fassaden, deren Gläser nicht eben sind, brechen die Spiegelungen wie in einem See, durch den eine Welle schwappt, so entsteht ein einzigartiges Verwirrspiel auf den Fassaden Manhattans.

Mehr erfahren
Christel Tampé Christel Tampé

Aussichtslos

Wer länger bleiben möchte, als ein Hotelzimmer bezahlbar und praktikabel ist, muss eine Wohnung finden. Das ist vor allem in Manhattan selbst ziemlich schwierig und vor allem sehr teuer.

Mehr erfahren
Christel Tampé Christel Tampé

Fehlstellen

Auch in New York gibt es tatsächlich Dinge, die ich vermisse.

Mehr erfahren
Christel Tampé Christel Tampé

Die Tote

Nein, gemeint ist hier keine Verstorbene, sondern das New Yorker Accessoire schlechthin.

Mehr erfahren
Christel Tampé Christel Tampé

Unterirdisch 2

Die Subway ist die Lebensader von New York, sie pumpt die Menschen durch diese Stadt im Takt der Züge, hin zum Herzen downtown und wieder zurück in die äußeren Stadtteile. Für einige Menschen aber ist sie ein verheißungsvoller Anfang eines neuen Lebens oder doch die Endstation.

Mehr erfahren
Christel Tampé Christel Tampé

Unterirdisch 1

New York könnte ohne die Subway nicht funktionieren. Die Struktur der Stadt wird durch sie mitbestimmt. Und es gibt unterirdisch viel zu entdecken.

Mehr erfahren